Genehmigungen

Erlaubnisverfahren für die spezielle Kategorie der EU-VO (SORA / ConOps)

Erlaubnisverfahren für die spezielle Kategorie der EU-VO

Um eine Drohne rechtlich legal und sicher betreiben zu können, ist ein gewisses Fachwissen über die verschiedenen Verordnungen und Gesetzesgrundlagen der EU notwendig. Dort sind beispielsweise Sicherheitsabstände zu unbeteiligten Personen  und die notwendigen Lizenzen für den Fernpiloten definiert.

Daneben behält beispielsweise der §21b der Luftverkehr-Ordnung seine Gültigkeit. Dieser beschreibt z.B. 100m Sicherheitsabstand zu Bundesstraßen, Hochspannungsleitungen und anderen kritischen infrastrukturen.

Mit Umstellung auf die EU-Verordnung haben sich auch die aktuell möglichen Erlaubnisverfahren für den Drohnenflug geändert, diese sind wie folgt:

  • Nutzung einer Allgemeinverfügung (teilweise ConOps notwendig)
  • Erklärung eines Standardszenario (festgelegte Rahmenbedingungen)
  • Beantragung einer Betriebsgenehmigung mit SORA Risikobewertung
  • Beantragung eines “Light UAS Operator Certificate” (LUC)

Mit über 15 Jahren Erfahrung können wir auch bei sehr komplexen Genehmigungsverfahren unterstützen. Unsere Berater für die Genehmigungsverfahren verfügen fast ausnahmslos über verschiedenste Zertifizierungen und Pilotenlizenzen für die „bemannte“ Luftfahrt. Dadurch können wir auch sehr gut zwischen den Behörden / anderen Luftfahrtteilnehmern und Drohnenpiloten „übersetzen“.

Wofür werden Genehmigungen benötigt?

Einen Einblick in die verschiedenen Genehmigungsverfahren geben wir in diesem Video. Wer lieber lesen möchte, kann sich hier informieren.

Genehmigungspakete

Wir haben für viele „Standardfälle“ zugeschnittene Pakete erstellt, mit denen wir bei diversen Genehmigungsthemen unterstützen. Bei speziellen Fragestellungen oder beispielsweise Hilfestellungen zum LUC-Prozess freuen wir uns auf eine Anfrage und erstellen dann ein individualisiertes Angebot!

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